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14. BERGFILMFESTIVAL

September 19, 2016

14. Internationales Bergfilm-Festival Tegernsee, 19. - 23. Oktober 2016

Aufbruch in die fantastische Welt der Berge

 

 

 

So wie eine schöne Bergtour oft mit dem Blättern in Büchern und dem Surfen im Internet beginnt, so kann auch das Abenteuer Bergfilm-Festival bereits jetzt mit einem Blick ins soeben erschienene Programm beginnen.

 

Führer studieren, Tickets kaufen, Rucksack packen und los geht’s. Immer im Auge: Die schönsten Berge der Welt. Nach ersten zahmen Touren werden die Ziele anspruchsvoller. Unterwegs warten neue Eindrücke, neue Bekanntschaften und große Herausforderungen. Nur, dass die Reise dieses Mal nicht nach Zermatt, Chamonix oder Kathmandu führt, sondern an den herbstlich-prächtigen Tegernsee: Selbst unerreichbare Ziele sind dort für fast eine Woche zum Greifen nah.

 

Das individuelle Bergfilm-Erlebnis kann sich jeder selbst zusammenstellen – ganz wie im echten Bergleben. Und damit niemand etwas verpasst, werden die besten Filme gleich mehrfach gezeigt. Vielleicht zuerst eine leichte „Eingehtour“ auf die Zugspitze mit Filmemacher Jürgen Eichinger? Lockt nach diesem großartigen Naturerlebnis nicht eine packende Klettertour über die Sextener Sonnenuhr? Dazwischen ist es spannend, im Medius-Saal auch mal coolen „Action-Typen“ zu begegnen, die mit Skiern, Kletterseil oder Gleitschirm Atemberaubendes wagen. Am Freitag könnte die Ferne rufen, mit interessanten Menschen und fremden Kulturen. Die Reise im Kinosaal könnte nach Nepal führen, wo nach dem Beben vieles nicht mehr so ist, wie es einmal war. Im Herzen Afrikas wartet die Begegnung mit toll¬kühnen Mountain¬bikern, und am DAV-Abend führt die visuelle Bergtour durch das Festival zum wunderschönen, aber so unnahbaren Monte Sarmiento – einer echten Diva eben.

Am Samstag sollte man noch fit genug sein, um bei einer der größten alpinistischen Leistungen der letzten Zeit zwar nicht live, aber doch hautnah mit dabei zu sein: Bei ihrer Überschreitung des Fitz-Roy-Kamms zeigen Alex Honnold und Tommy Caldwell die hohe Kunst des Bergsteigens entlang dieser scharfen Linie aus Eis und Granit. Quasi im Abstieg tut es gut, wieder bewohnte Regionen zu streifen. Wer