Empfohlene Einträge

KREUTH Ortsgeschichte

September 19, 2016

Chronologie von Kreuth

 

 

 

1184

Bau der ersten steinernen Kirche (geweiht dem Hl. Leonhard) durch Abt Rupert I. von Tegernsee

 

1320

Eröffnung des Fahrweges vom Achental über den Stubenpass nach Kreuth durch Graf Heinrich von Tirol 

 

1442

Erste urkundliche Erwähnung der Kreuther Leonhardifahrt 

 

1491

Bau der jetzigen Pfarrkirche St. Leonhard 

 

1511

Bau des ersten Badhauses in Wildbad Kreuth

 

1628

Wiederaufbau des „Alten Bades“ nach Brand

 

1683

Beginn des Abbaus des „Tegernseer Marmors“ im Steinbruch in Enterbach 

 

1690

Beginn der Glasbrennerei in der Glashütte

 

1698 

Bau der Kirche „Mariä Heimsuchung“ in Glashütte  

 

1696

Bau der Kapelle „Zum Heiligen Kreuz“ in Wildbad Kreuth

 

1803

Säkularisation in Bayern 

 

1808

Kreuth wird eine selbständige Gemeinde

 

1809

Kreuth wird Pfarrei

 

1818

König Max I. Joseph kauft Wildbad Kreuth

 

1820

Bau der neuen herrschaftlichen Gebäude in Wildbad Kreuth durch

König Max I. Joseph

 

1838

Zar Nikolaus I. und Zarin Alexandra von Rußland zu Besuch in Wildbad Kreuth

 

1912

Herzog Luitpold in Bayern legt den Grundstein für Schloß Ringberg 

 

1971

Kreuth wird das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“ verliehen 

 

1974

Die Hanns-Seidel-Stiftung pachtet die Räume der ehemaligen Kuranstalt in Wildbad Kreuth 

 

1976 

so genannter „Kreuther Beschluss“ – Aufkündigung der Fraktionsgemeinschaft zwischen CSU und CDU im Rahmen einer CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth 

 

1976

Kreuth geht eine Grenzlandpartnerschaft mit der österreichischen Nachbargemeinde Achenkirch ein 

 

2005

Begründung einer Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Prunay-en-Yvelines 

 

2010

Viktoria Rebensburg holt die erste Olympische Goldmedaille in ihre Heimatgemeinde Kreuth